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Inhalt der europäischen Annalen 1807.Bearbeiten

Erstes Stük.Bearbeiten

I. Rükblike auf das System des politischen Gleichgewichts. (Beschluß) 3

II. Der Krieg in NordTeutschland im Jahr 1806.

Zweiter Abschnitt Von der Abschliessung der rheinischen Conföderation bis zur Kriegserklärung. 78

III. Ueber Teutschlands politisches Interesse. 90

IV. Codex diplomaticus zur Geschichte des preußisch-französischen Kriegs vom Jahr 1806. (Fortsezung der Armee-Bulletins).

Zwanzigstes bis drey und zwanzigstes Bulletin. 100

Zweites Stük.Bearbeiten

I. Ueber die vierte französische Dynastie. 113

II. Sendschreiben an den Herausgeber der europäischen Annalen über das Königreich Preussen vor den Schlachten bei Jena und Auerstädt. 138

III. Antwort auf das Manifest des Königs von Preussen. Erschienen in Paris den 15 November 1806. 150

IV. Die neue französische Regierung in Neapel. 169

V. Codex diplomaticus zur Geschichte des preussisch-französischen Kriegs vom Jahr 1806. 183

(Fortsezung der Armee-Bulletins.)
Vier- und zwanzigstes bis acht und dreissigstes Bulletin.
Erklärung des Königs von Preussen, über den im November 1806 abgeschlossenen, aber nicht ratificirten Waffenstillstand. 229

Drittes Stük.Bearbeiten

I. Von Mobilmachung der preussischen Armeen bis zur Eröfnung der Feindseligkeiten den 7 Oktb. 1806. 233

II. Der Krieg in NordTeutschland im Jahr 1806.

Dritter Abschnitt. Von der Kriegserklärung bis zum Einzug Napoleons in Berlin, und der Capitulation des hohenlohischen Corps bei Prenzlau. (Mit einer Karte.) 268

III. Aktenstüke über die Friedensunterhandlungen zwischen Frankreich und England vom 20 Febr. bis 30 Sept. 1806. Aus dem Amtsblatt der französischen Regierung vom 26 November 1806

I. Erklärung Seiner großbritannischen Majestät, vom 21 October 1806. 278
II. Französische Bemerkungen über die englische Erklärung. 282

IV. Bemerkungen über die Elegie des Herrn von Archenholz am Grabe der preußischen Monarchie. 309

V. Codex diplomaticus zur Geschichte des preussich-französischen Kriegs vom Jahr 1806.

(Fortsezung der Armee-Bulletins.)
Neun und dreißigstes bis fünfzigstes Bulletin. 324

Viertes Stük.Bearbeiten

I. Carl des Große und Napoleon der Erste; eine Parallele. 3

II. Aktenstüke über die Friedensunterhandlungen zwischen Frankreich und England vom 20 Febr. bis 30 Sept. 1806. Aus dem Amtsblatt der französischen Regierung vom 26 November 1806. (Fortsezung). 15

III. Blike auf das Königreich Neapel. (Fortsezung). 34

IV. Ueber den Organismus der französischen und englischen Regierung. 46

V. Ueber den Machiavellismus in der Politik, mit Bezug auf die neueren Begebenheiten. 58

VI. Ueber die JudenReform im französischen Reiche. 66

VII. Uebersicht der neuesten Seekriegsgeschichte seit der Schlacht bei Trafalgar (Okt. 1805. bis gegen das Ende 1806.)

Erster Abschnitt. Unternehmungen und Versuche der Franzosen und ihrer Bundesgenossen
§. 1. Neuer französischer Seeoperationsplan. 79
§. 2. Unternehmung des Admirals Allemand mit dem Rocheforter Geschwader. 80
§. 3. Villaumez's grosser Streifzug. 81
§. 4. Lesseigue's Unternehmung auf St. Domingo. 82
§. 5. L'Hermitte's Streifzug an der afrikanischen Küste und der Nachbarschaft. 83
§. 6. Streifzug gegen die brittischen Grönlandfahrer. 84
§. 7. Wagestük fünf Rocheforter Fregatten. 84
§. 8. Versuch einer französischen Flotille. 85
§. 9. Schiksal des Admirals Linois. 85
§. 10. Einige Bemerkungen. Ueberblik des französ. Verlusts. 86
§. 11. Unthätigkeit und Unglük der Spanier. 87
§. 12. Unvermögen der Holländer. 88

VIII. Kleine historische Denkwürdigkeiten. 88

IX. Staatskräfte der vereinigten Staaten Nordamerika's. 95

X. Die Verschwörung des Marquis de la Rouarie. (Aus Histoire de la Guerre de la Vendée et des Chouans p. H. Beauchamps). 97


Fünftes Stük.Bearbeiten

I. Sully und Colbert, eine Parallele. 121

II. Wurde Charles Fox, wenn er länger gelebt hätte, der Welt einen dauerhaften Frieden gegeben haben? 152

III. Ueber den Patriotismus in der alten und neuen Welt. 162

IV. Ueber die Denkungsart des englischen Ministeriums in Bezug auf das feste Land von Europa. 174

V. Sendschreiben an den Herausgeber der europäischen Annalen. (Vom Februar) 186

VI. Aktenstüke über die Friedensunterhandlungen zwischen Frankreich und England vom 20 Febr. bis 30 Sept. 1806. Aus dem Amtsblatt der französischen Regierung vom 26 November 1806. (Beschluß). 201


Sechstes Stük.Bearbeiten

I. Der Krieg in Nord-Teutschland und Polen im Jahr 1806.

Vierter Abschnitt. Vom Einzug Napoleons in Berlin und der Capitulation bei Prenzlau bis zur Einnahme von Warschau durch die Franzosen. 225

II. Diplomatische Verhältnisse zwischen Frankreich und der Schweiz, in den Jahren 1789 bis 1798. (Fortsezung).

XVI. Vorgänge im Jahr 1794.
A. Verhältnisse der mit den eidgenössischen Ständen verbündeten Staaten. 238
B. Verhältnisse der eidgenössischen Cantone. 249
C. Tagsazung in Frauenfeld. 252
XVII. Vorfälle des Jahres 1795. 252

III. Rükblik auf den Zustand von Frankreich und Europa, bei Eröffnung der Directorialregierung im Jahr 1795; von F. E. Toulongeon. 271

IV. Ueber einen angeblichen Ausspruch Friedrichs des Zweiten Königs von Preussen. 287

V. Blike auf das Königreich Etrurien. 294

VI. Ueber den Einfluß der neuen Verfassung Teutschlands auf verschiedene Zweige positiver Erkenntniß. 305

VII. Kleine historische Denkwürdigkeiten.

1. Ueber die Navigationsakte (an einen Recensenten im Moniteur Nro. 13. 1807. "sur le blocus des îles britanniques et l'acte de navigation d'Angleterre 1806. 8.) 311
2. Briefe eines Reisenden in Nord-Deutschland. 315
3. Anekdoten. Die lezten Augenblike Hautpoults. 320

Siebentes Stük.Bearbeiten

I. Paul des Ersten gewaltsamer Tod. S. 3

II. Ueber die Wiedervertreibung der Jesuiten aus dem Königreich Neapel. 21

III. Der Sklavenkrieg in Sizilien. Ein Gegenstük zu den Gräuelscenen in den westindischen Colonien, von dem Sizilianer S. Scrofani. Erstes Buch. 29

IV. Diplomatische Verhältnisse zwischen Frankreich und der Schweiz, in den Jahren 1789 bis 1798. (Fortsezung).

XVIII. Vorfälle des Jahres 1796.
A. Anerkennung des französischen Botschafters. 48
B. Neutralitätsverhältnisse. 57

V. Ueber die Politik und die Fortschritte der russ. Macht. (Aus dem Moniteur übers.)

I. Von Peter dem Großen bis auf Katharina II. 66
II. Katharina II. 74
VI. Tilli und Mansfeld. 84

VII. Kleine historische Denkwürdigkeiten.

1. Schreiben der vorjährigen in Basel versammelt gewesenen eidgenössischen Tagsatzung an Se. Majestät den französischen Kaiser. 92
2. Antwort Sr. Maj. des Kaisers der Franzosen und Königs von Italien. 93
3. Zween Briefe des Grafen von Herzberg an den Monsignor Angelo Fabroni in Pisa. 94

Achtes Stük.Bearbeiten

I. Der Sclavenkrieg in Sicilien. Ein Gegenstück zu den Gräuelscenen in den westindischen Colonien, von dem Sicilianer S. Scrofani. Zweites Buch. (Fortsezung.) 97

II. Diplomatische Verhältnisse zwischen Frankreich und der Schweiz, in den Jahren 1789 bis 1798. Fortsezung.)

XVIII. Vorfälle des Jahres 1796.
B. Neutralitätsverhältnisse. 117

III. Empfindungen bei der Standrede, welche der Herr von Archenholz im Decemberheft 1806, seiner Minerva, am Grabe der preussischen Monarchie gehalten hat; mit militärischem Blik begleitet. Von einem Officier, der von 1776 an in der preussischen Armee diente, und im April 1806, seinen Abschied nahm. 148

IV. Der Krieg in Nord-Teutschland und Polen im Jahr 1806.

Fünfter Abschnitt. Von der Einnahme Warschau's durch die Franzosen bis zur Schlacht bei Pultusk und bis zum Rükzug der Russen in die obern Gegenden am Bug und an der Narew. 155
Sechster Abschnitt. Von der Schlacht bey Pultusk bis zur Schlacht bei Preussisch-Eylau. 162

V. Ueber die Politik und die Fortschritte der russ. Macht. (Aus dem Moniteur übers.) (Fortsetzung.)

III. Von 1764 - 1806. 169
IV. Folgen. 185

VI. Politische Berechnungen.

I. Preussens Territorialverlust, durch den Frieden von Tilsit vom 9. Jul. 1807. 198
II. Teutsche Staaten, welche Frankreich, ausser den preussischen und russischen, in Besitz genommen hat. Im Jul. 1807. 200
III. Staaten, über welche K. Napoleon, vermöge der Friedensschlüsse von Tilsit, zu disponiren hat. 203
IV. Statistischer Umriß des französischen Kaiser-Staates. Im Jul. 1807. 203

VII. Codex diplomaticus zur Geschichte des preussisch-französischen Kriegs im Jahre 1806.

(Fortsezung der Armee-Bulletins.)
Ein und fünfzigstes Bulletin. 204

Neuntes Stük.Bearbeiten

I. Ueber die Bank von Frankreich, die Ursachen der Gefahr, welcher sie im Jahr 1806 ausgesezt war, die nachtheiligen Wirkungen derselben und die Mittel, ihr für die Zukunft zu begegnen. Ein von einer besondern Commission an die Handelskammer erstatteter, mit einer kurzen Theorie der Banken begleiteter Bericht. Im Namen und auf Befehl dieser Commission abgefaßt von Du Pont (de Nemours), Mitglied und Secretär der Handelskammer und der Commission. 209

1. Veranlassung und Zwek dieser Schrift. 210
2. Wie Banken entstunden und entstehen mußten, Grundsäze in dieser Hinsicht. 212
3. Geschichte der vier ersten Gefahren, denen man zu Paris durch die ehemalige Caisse d'escompte ausgesezt war. 226
4. Von den wahren Nutzen, welchen die Banken den Regierungen gewähren können, und denjenigen Arten der Dienste, die sie ihnen niemals zu leisten im Stande sind, ohne sie einem weit größeren Schaden auszusezen. 232
5. Die Ursachen der Gefahr, welcher die Bank von Frankreich ausgesezt war. 238
6. Die nachtheiligen Würkungen dieses Vorfalls. 243
7. Wie man jedem ähnlichen Vorfall zuvorkommen kann. 245

II. Der Oberst von Massenbach. 251

III. Codex diplomaticus zur Geschichte des preussisch-französischen Krieges vom Jahr 1807. (Fortsezung der Armee-Bulletins.)

Zwey und fünfzigstes bis drei und siebenzigstes Armee-Bulletin. 273

IV. Karl der XII. (Mit einer Karte.) 313

V. Auszug aus einem, den europ. Handel betreffenden, engl. Werke. 318

VI. Untersuchungen über den Geburtsadel und die Möglichkeit seiner Fortdauer im 19ten Jahrh. Von dem Verfasser des neuen Leviathan. 331


Zehntes Stük.Bearbeiten

I. Bemerkungen über den Bericht eines Augenzeugen von dem Feldzuge 1806. Von Don Antonio Peretz. S. 3

II. Fragment eines neuen Werks, das allgemeine SeeVölkerrecht betreffend. 51

III. Des Grafen Perrin de Précy Rettung in den Gebürgen von Forest nach der Belagerung von Lyon vom 12 October 1793 bis zum 20 Jan. 1795. Von ihm selbst. 72

IV. Einige Aufklärungen über den Ursprung und die Ursachen des Aufstandes des servischen Christen. (Geschrieben im Jahr 1804.) 91

Charak ristische Bemerkungen über die Personen, welche die Ungelegenheiten bey dem servischen Aufstand im Jahr 1804 leiteten, oder darauf einigen Einfluß hatten.

V. Kleine historische Denkwürdigkeiten.

1. Merkwürdiger Titelstreit zwischen Ludwig XVI und dem Kaiser von Marocco. 102
2. Nachricht, wie der höchste, preiswürdigste Gott die Seestadt Jafa, in Syrien, in die Hände der französischen Republik fallen ließ. 105
3. Brief des Scheiks von Cairo an den ersten Consul Bonaparte, den der General Sebastiani aus der Orient mitgebracht hat. 110.
4. Bemerkungen über den sieben und dreyßigsten der vertrauten Briefe über die innern Verhältnisse am preußischen Hofe seit dem Tode Friedrich des Zweiten. Venedig 1807. 112
5. Tempora mutantur. 116

Eilftes Stük.Bearbeiten

I. Betrachtungen über das dreizehnte Jahrhundert. S. 117

II. Diplomatische Verhältnisse zwischen Frankreich und der Schweiz in den Jahren 1789 bis 1798. (Fortsezung.)

XIX. Vorfälle des Jahres 1797. 131

III. Blike auf das Königreich Neapel. (Fortsezung.) 155

IV. Der Krieg in NordTeutschland, Preussen und Pohlen im Jahr 1807. (Fortsezung.)

Siebenter Abschnitt. Von der Schlacht bei Preussisch-Eylau bis zur Eroberung von Danzig. 182
Achter Abschnitt. Von der Eroberung von Danzig bis zum Tilsiter Frieden. 191

V. Kleine historische Denkwürdigkeiten.

1. Politische Berechnungen.
I. Statistischer Umriß des französischen Kaiser-Staates. Im Oktober 1807. 202
II. Bestandtheile des Königreichs Westphalen. Im Okt. 1807. 206
III. Eroberte Staaten, welche für Frankreich noch disponibel sind. Im Oktober 1807. 209
IV. Territorial-Bestand des rheinischen Bundes. (Nov. 1807.) 210
2. Friedenstraktat zwischen Frankreich und Marokko, abgeschlossen im J. 1767. 218
3. Armistice conclu entre S. E. M. le Gouverneur Général Baron d'Essen, d'une part, et le Général François Mortier, de l'autre. 219
4. Antwort der niedersächsisch-westphälisch-preussischen Unterthanen auf das Abschiedsschreiben ihres Königs in plattdeutscher Sprache. 219
5. Statistische Angaben über den Zustand von Florenz im Jahr 1339. 220
6. Die Strafen. 222

Zwölftes Stük.Bearbeiten

I. Ueber die Einführung des Code Napoleon. 225

II. Diplomatische Verhältnisse zwischen Frankreich und Schweiz, in den Jahren 1789 bis 1798. 234

III. Chaptal über Gewerbe 282

IV. Bemerkungen über eine im Oktoberstük der Zeiten 1807. erschiene Kritik des königl. sächs. Publikandums, in Betreff der vormaligen königl. preußischen deutschen Beamten im Herzogthume Warschau, vom 2 Okt. 1807. 297

V. Peter des Dritten Verhältnisse mit Friedrich dem Zweiten, während des siebenjährigen Kriegs bis zu Elisabeths Tod. 307


Quellen und Literatur.Bearbeiten

  • Europäische Annalen Jahrgang 1807 von D Ernst Ludwig Posselt. Tübingen in der J. G. Cotta'schen Buchhandlung. 1807.